2.3. – 2.6.2019
Albertinum / Galerie Neue Meister,
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Konzeption und Projektleitung:
Birgit Dalbajewa
Kurator*innen:
Heike Biedermann, Birgit Dalbajewa, Mathias Wagner, in
Zusammenarbeit mit Rudolf Fischer
Wissenschaftliche Mitarbeit:
Kaztin Kruppa, K.-U. Hemken, Stephan Dahme, Nelly
Pistorius
Ausstellungsgestaltung:
Kooperative für Darstellungspolitik, Berlin
Katalogredaktion:
Andreas Dehmer
Plakat:
Lamm & Kirch
Zukunftsräume
Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde
in Dresden 1919 bis 1932
– Mitarbeit
– Teilprojektkonzeption und -koordination
Dresden war in den 1920er-Jahren ein Hotspot für die künstlerische Avantgarde Europas. In der Mitte des
Jahrzehnts sorgte vor allem die Kunst des sowjetrussischen Konstruktivismus, der niederländischen De
Stijl-Bewegung und des Bauhauses im traditionsgesättigten Elbflorenz für Aufregung. Werke von El
Lissitzky, Piet Mondrian, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy, Oskar
Schlemmer und anderen Künstler*innen wurden in den Galerien der Stadt ausgestellt und in der Presse
kontrovers besprochen.
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